Üben und fahren mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln

An meinen Arbeitsplatz fahre ich jeden Tag mit S-Bahn und U-Bahn. Das werde ich also auch mit Naya machen. Wir haben drei Wochen Zeit, um das zu üben. Ab dann wird sie nämlich jeden Tag mit zu mir ins Büro mitkommen. Wie schaffen wir es also, dass sie gerne mit den Öffentlichen fährt? Menschen und Lärm müssen vertraut sein Beim gemeinsamen Gassi gehen, gehen wir ganz bewusst Menschen, Autos, Lärm, Fahrradfahrern, Straßenbahnen, Hektik und anderen Tieren nicht aus dem Weg. Der Hund soll sich von Anfang an daran gewöhnen, dass sie in einer unruhigen Welt lebt. Wichtig ist uns, dass wir ihr immer das Gefühl geben, dass sie dabei nicht alleine ist. Sie soll uns vertrauen und dafür müssen wir uns ihr Vertrauen erste einmal…

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Voraussetzung für einen Bürohund

Voraussetzung für einen Bürohund Für uns war immer klar, wenn wir einem Hund ein neues zu Hause schenken, dann nur wenn wir ihn auch mit zur Arbeit mitnehmen können. Es ist für uns persönlich nämlich ein No-Go, dass der Hund viele Stunden alleine ist. Den Hund jeden Tag bei jemanden abzugeben, gefällt uns auch nicht und deswegen musste es auch ein Bürohund werden. Da ich in einer Agentur arbeite, waren die Voraussetzungen für einen Hund im Büro schon einmal recht gut. Agenturen (auch wenn schon ein wenig größer) sind dem sicher ein wenig offener als Konzerne. Außerdem gab es hier zwischendurch auch schon andere Hunde von Kollegen. Es scheint mir also ein Thema, was hier nicht ganz fremd ist. Was sagen wohl die Zimmer Kollegen…

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Abschied vom Zelten

Eigentlich sind wir Zelter. Ob mit dem Rucksack im Outback unterwegs, beim Wandern in Neuseeland oder mit der Vespa. Die Reduzierung auf das absolut Notwendige hat uns immer gereizt. Die Beschäftigung mit dem Essentiellen – Essen, Schlafen, Feuer machen – sonst nichts. Und so wollten wir auch weiter Urlaub machen, auch mit Kind. Also haben wir unsere Leichtgewichtzelte durch ein Familienzelt ergänzt und sind mit Freunden an einen See in Italien gefahren. Die Enge auf dem Campingplatz und vor allem die zwei Stunden Kinderdisco jeden Abend haben uns tierisch genervt. Unser Sohn war mit seinen knapp eineinhalb Jahren noch zu klein, um alleine mit den etwas älteren Kindern unserer Freunde zu spielen. Kurzum, der Urlaub hat uns nicht wirklich getaugt – zwei Wochen an einem…

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