Auf den Mopsel gekommen

Auf den Mopsel gekommen

Da war er nun, der Wunsch unseres Sohnes nach einem Hund.

Mein Mann und ich sind beide mit Hunden aufgewachsen. Hand aufs Herz, wir haben selbst schon lange davon geträumt einen Hund zu unserer Familie zu zählen. Einmal kam mein Mann mit dem Thema „wäre es nicht schön, einen Hund zu haben…“ um die Ecke, einmal ich – und immer wieder haben wir das Thema verworfen, da es für uns absolut nicht in Frage gekommen wäre, unsere Fellnase tagsüber alleine zu Hause zu lassen – was wir hätten tun müssen, da wir beide voll berufstätig sind.

Jetzt gab es zwei neue Gründe, die Frage, wie wir es vielleicht doch realisieren könnten, noch einmal neu zu überdenken: Sid mit seinem Wunsch nach einer „Mia“ neben unserem eigenen Wunsch UND die Tatsache, dass es doch wirklich toll wäre, wenn unser Sohn mit einem Hund aufwachsen könnte. Wir sind nämlich beide nicht nur mit Hunden, sondern auch mit Geschwistern (mit allen Vor- und Nachteilen, aber das ist ein anderes Thema) aufgewachsen (und was dies anbelangt, ist unsere Familie bereits vollständig).

Also haben wir noch einmal genau überlegt:

Da wäre eine Kollegin, die würde auch ihren Hund mit ins Büro bringen… kam von Seiten meines Mannes und grundsätzlich könnte er sich auch gut vorstellen, dass er den Hund mitnehmen könnte.

Aber da war noch die Frage was für ein Hund – Pino und ich wollten auf keinen Fall einen Mops (wie gesagt wir sind mit „richtigen“ also großen Hunden aufgewachsen) und für Sid kam NUR noch ein Mops in Frage. So wurde die Idee geboren, mal zu schauen, was es denn für Mops-Mixe gibt. Und so sind wir auf den Mopsel (Mops plus Beagle) – allgemein auch als Puggle (Pug = englisch für Mops) bekannt – gekommen. Muss ja auch in den Bulli passen, hat also auch Vorteile.

Nachdem mein Mann im Büro alles klar gemacht hatte, dass er einen Hund mitbringen darf, haben wir Sid davon überzeugt, dass ein Mopsel immerhin ein halber Mops ist und somit ein guter Kompromiss zwischen dem, was Mama und Papa wollen und dem, was er möchte. Und auf einen halben Mops konnte er sich einlassen, so stand unserem Mopsel nichts mehr im Wege.

Mops Mia

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